
Einige Zeit ist vergangen seit der letzten Ausgabe unserer Zeitung im Dezember letzten Jahres, in deren Mittelpunkt die gefälschten Kommunalwahlen in Nicaragua und die Wirren danach standen. Ein Streifblick über seitherige Entwicklungen bis zur gegenwärtigen Situation. Von Alexander Laarmann [Zum Artikel]
Zum Wechsel von der gedruckten Ausgabe unserer Zeitung ins Online-Format hatten wir unsere Leserschaft per Fragebogen um ihre Stellungnahme gebeten. Das Ergebnis gibt uns zum ersten Mal eine breit gefächerte, direkte Rückmeldung aus dem Kreis unserer LeserInnnen. Von Detlef de Cuveland [Zum Artikel]
Unglaublich klingen jüngste Äußerungen von Nicaraguas Präsident Daniel Ortega zum parteipolitischen Pluralismus. Anlaß für eine kritische Betrachtung der aktuellen Politik der FSLN-Regierung Ortegas auf dem Hintergrund des Sandinismus der 1980er Jahre. Von Matthias Schindler [Zum Artikel]
Mit dem geplanten Assoziierungsabkommen versucht die Europäische Union ihre expansive Handelspolitik auch auf Zentralamerika zu richten. Unser Veranstaltungsgast William Rodríguez erläuterte uns Hintergründe, Mechanismen und befürchtete Folgen, aktuell und unmittelbar aus Nicaragua. Von Alexander Laarmann [Zum Artikel]
Der Bericht einer vor kurzem zurückgekehrten jungen Hamburgerin über ihre Erlebnisse im Projekt von 'La Palmerita' bei León. Von Canan Barski [Zum Artikel]
Arbeitende Kinder sind in einem Land wie Nicaragua allgegenwärtig. Statt Verboten wird ein differenzierter Umgang mit dieser Situation gefordert. Wie ist es dabei um den Widerspruch zwischen Arbeit und Schule bestellt? Von Alexander Laarmann [Zum Artikel]
Im Dezember 2008 und kurz nach den umstrittenen Kommunalwahlen besuchte uns Azahálea Solís, Aktivistin der nicaraguanischen Frauenbewegung. Unser Beitrag greift Thesen zur politischen Situation in Nicaragua auf, die kaum etwas von ihrer Aktualität verloren haben. Von Christina Castillón [Zum Artikel]
Ein Empfang im Rathaus würdigt die 20jährige Städtepartnerschaft in politisch schwierigen Zeiten. Von Verena Maeffert [Zum Artikel]
Der sehr berührende Film spielt in unserer Partnerstadt Leon, im Stadtviertel " Villa Austria", einer Siedlung, in der bittere Armut herrscht und auf dem Markt der Stadt. Das ist die Welt der Hauptfigur, Carlos, ein 13-jähriger Junge, der seinen Beitrag zum Familieneinkommen mit schweren Arbeiten verdienen muss und keine Zeit für die Schule hat. Aber er will mehr für sich und seine Zukunft... Von Verena Maeffert [Zum Artikel]
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