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Wie und wo arbeitet der Verein?

Die Arbeit des Nicaragua Verein Hamburg e.V. findet an den beiden Standorten statt: zum einen in Hamburg und zum anderen in León, Nicaragua.

Hamburg

Unser Hamburger Büro befindet sich in der Werkstatt 3 in Altona (Kontakt). Hier findet die ehrenamtliche Arbeit in Sitzungen und Arbeitsgruppen statt, hier arbeitet an einem Tag in der Woche auch unsere professionelle Buchhaltung. Das Büro ist darüberhinaus Anlaufstelle für alle Personen und Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten, und auch sonst für jede Kontaktaufnahme mit dem Verein.

Unsere regelmäßigen Sitzungen stehen allen offen, die sich für den Verein und seine Aktivitäten interessieren. Die ‚Vereinssitzung‘ findet alle zwei Wochen am Dienstagabend ab 20:00 Uhr im Vereinsbüro statt. Hier treffen wir uns im Kreis der aktiven Mitglieder und besprechen alle Fragen, die die den Verein und seine Arbeit in Hamburg und León betreffen, verteilen die anstehenden Aufgaben und treffen gemeinschaftlich unsere Entscheidungen als Verein. Diese Entscheidungen sind dann für alle im Verein, also auch den Vorstand, bindend. In diesem Gremium geht es vor allem um Rahmen- und Richtungsentscheidungen und Entscheidungen über Finanzen, die konkrete Detailarbeit wird an die ausführenden Personen oder Arbeitsgruppen delegiert.

Weitere Arbeitsgruppen werden nach Bedarf ins Leben gerufen, weiterhin gibt es noch unregelmäßige Treffen für spezielle Aufgaben.

León

Der Nicaragua Verein Hamburg e.V. ist bereits seit dem Jahr 2000 durch eine ständige Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter in León, Nicaragua, vertreten. Seit 2009 ist der Verein nun auch in Nicaragua als Organisation nach nicaraguanischem Recht registriert. Er unterhält in León ein eigenes Büro mit einer Mitarbeiterin. Sie vertritt den Verein in allen Belangen vor Ort in León und kümmert sich in Abstimmung mit dem Hamburger Teil des Vereins um die Aktivitäten in León, wie die Betreuung der vom Verein unterstützten Projekte, die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren in León. Sie/er steht auch mit Rat und Tat den Jugendlichen zur Seite, die von Hamburg aus für einen Freiwilligendienst nach León gehen.